Papstbesuch in Rom

Audienz bei Papst Franziskus

Grußwort von Frau Honorargeneralkonsulin Regine Sixt:

Heiliger Vater,

wir alle, die wir uns heute hier im Herzen des Vatikans versammelt haben, kommen wie Pilger aus allen Teilen der Welt, um Ihre Heiligkeit demütig zu ehren – im Sinne des „Omnes viae Romam ducunt“.

Wir bewundern Sie für Ihre Arbeit, wenn Sie hinausgehen und die Armen, die Flüchtlinge und diejenigen am Rande unserer Gesellschaft ansprechen. Eure Heiligkeit, Sie sind ein Vorbild für uns alle!

Es ist schön zu sehen, wie Sie mit Kindern umgehen, wann immer Sie ihnen begegnen.

Wir bewundern Sie für Ihre Hingabe für die Not leidenden Kinder auf der ganzen Welt. Eine Hingabe, der die globale Sixt-Familie und ich selbst mit der Arbeit unserer Kinderhilfestiftung „Tränchen Trocknen“ in gebührender Weise nachfolgen. Damit versuchen wir, die Tränchnen von Kindern, den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zu trocknen.

Die wenigen Minuten, die Sie uns erlaubt haben, bei Ihnen zu sein, werden unsere Herzen und Seelen für den Rest unseres Lebens inspirieren. Mögen wir in Ihre Gebete für die kommenden Zeiten einbezogen werden.

Ich weiß nicht, ob es angemessen ist, aber ich bitte Sie um Ihre Gnade für meine drei Enkelkinder Johanna, Raphael und Ferdinand, die gerade die Welt mit ihren funkelnden Augen entdecken, und bitte Sie um Ihren besonderen Segen für den großen Teil der Sixt-Familie, die sich heute hier versammelt hat, sowie für die gesamte Sixt-Familie rund um die Welt.

Eure Heiligkeit, danke, dass Sie uns die Gelegenheit geben, heute bei Ihnen zu sein!

Grußwort von Papst Franziskus, Bischof von Rom:

Liebe Mitglieder der Sixt-Familie,
Liebe Freunde,

ich heiße Sie, die Vertreter der Firma Sixt aus aller Welt, herzlich willkommen. Ich danke Frau Regine Sixt für ihre einleitenden Worte, die von Ihrem gemeinsamen Engagement für wohltätige Zwecke sprach, das über die Stiftung Tränchen Trocknen durchgeführt wurde und vor allem darauf abzielt, Kindern in den unterschiedlichsten Notlagen zu helfen.

Diese Bemühungen geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre berufliche Tätigkeit zu einer edlen Berufung zu machen, indem Sie einen größeren Sinn im Leben erkennen. Über den persönlichen und finanziellen Erfolg hinaus streben Sie danach, dem Gemeinwohl zu dienen, indem Sie daran arbeiten, die Güter dieser Welt zu vermehren und sie allen zugänglich zu machen (vgl. Evangelii Gaudium, 203).

Sie haben sich hier in Rom versammelt, um den Nachfolger Petri zu treffen, der einen besonderen Platz in seinem Herzen für die Ärmsten und Schwächsten unserer Brüder und Schwestern einnimmt. Das sind unsere Kinder. Ihre Tränen durch konkrete Hilfsprojekte zu trocknen, ist eine Möglichkeit, die Kultur der Verschwendung zu bekämpfen und zum Aufbau einer menschlicheren Gesellschaft beizutragen.

Ich ermutige Sie, Ihre Arbeit in der Überzeugung fortzusetzen, dass die zärtliche Liebe Gottes in besonderer Weise auf den Gesichtern unschuldiger Kinder zu sehen ist, die der Fürsorge und Unterstützung bedürfen. Möge der Herr euch mit seinen vielen Gaben belohnen.

Ich bitte Sie um Ihre Gebete für meine Sendung im Dienst der Kirche, und Ihnen, Ihren lieben Enkeln und allen Ihren Familien erteile ich herzlich meinen Apostolischen Segen.