Kinderhilfe zur Weihnachtszeit

Kinderhilfe zur Weihnachtszeit

Die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung arbeitet das ganze Jahr über daran, getreu ihrem Motto „Tränchen Trocknen“ Kindern in Not zu helfen und ein bisschen Freude in ihr Leben zu bringen.

Die Weihnachtszeit bietet sich dafür natürlich besonders an, und auch in diesem Jahr besuchten Regine Sixt und viele Sixt-Mitarbeiter Kliniken, in denen schwerkranke Kinder das Fest verbringen mussten, um mit Geschenken und Aktionen den kleinen Patienten ein weihnachtliches Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Prominente Verstärkung bekamen sie von Schauspieler Jan Hartmann (Foto links oben), der die Überraschungstüten fröhlich mit verteilte.

Zu den Traditionen im Hause Sixt gehört der „Wunschbaum“, der, von Regine Sixt initiiert, auch 2018 wieder im Headquarter Pullach aufgestellt wurde: ein großer Weihnachtsbaum, liebevoll geschmückt mit kleinen Sternen, auf denen Wünsche von kranken und bedürftigen Kindern aus diversen Münchner Einrichtungen standen. Neben dem Kinderhospiz München, Haus Atemreich, dem Münchner Waisenhaus und dem Kinderschutzhaus „Zauberwald“ waren auch Kinderwünsche vom Verein lebensmut und der Bayernkaserne, einer Schutzstelle für geflüchtete Kinder und Jugendliche, dabei. Mitarbeiter konnten die einzelnen Sterne herunternehmen und diese zusammen mit dem entsprechenden Geschenk schön verpackt an einer Sammelstelle abgeben. Vertreter der Münchner Einrichtungen holten die Pakete vor Weihnachten ab und bescherten damit die Kleinen zum Weihnachtsfest. Unabhängig von Weihnachten, aber zur selben Zeit, entwickelte sich ein anderes Projekt der Kinderhilfe Stiftung: Zusammen mit dem Verein lebensmut in München realisierte sie das Projekt „FreiRaum“, dass sich an Jugendliche von 13 bis 18 Jahren mit krebskranken Eltern wendet. FreiRaum versteht sich als Anlaufstelle für Fragen sowie Organisation von Hilfe für diesen Personenkreis und soll nach dem Start in München auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.

Geplant sind an vielen Stellen auch sogenannte „Schmuseräume“ für krebskranke Eltern und ihre Kinder.

 

 

© Sabine Brauer Photos