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Die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung unterstützt UMF-Projekte Burg Schwaneck in München-Pullach und in corde (Im Herzen) in Erfurt.

Die Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) ist dem Engagement des Sixt-Vorstandsmitglieds Alexander Sixt zu verdanken.


Schon sehr bald hat Alexander Sixt erkannt, dass die große Zahl von Flüchtlingen Deutschland vor eine historische Herausforderung stellen wird. Es ist ihm sehr wichtig, dass nicht nur die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung, sondern auch die SIXT-Gruppe einen nachhaltigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingskindern und Jugendlichen, vor allem für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF), in Deutschland leistet. Alexander Sixt engagiert sich nicht nur auf eigenem Terrain als Vorstandsmitglied der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung, sondern hat sich auch als Unternehmer und Vertreter der SIXT-Gruppe mit einem Patenschaftsversprechen verpflichtet, die Initiative Wir Zusammen – Die Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft zu unterstützten. Zu den zwei UMF-Projekten, die die Regine Sixt Kinderhilfe unterstützt, gehören Burg Schwaneck in München-Pullach als Einrichtung des Kreisjugendrings München-Land zusammen mit der Diakonie, Jugendhilfe Oberbayern, und das UMF-Projekt in corde („Im Herzen“) der Malteser in Erfurt.

UMF-Projekt Pullach

Im Oktober 2015 bezog die erste Gruppe mit 28 Jugendlichen die Einrichtung. Seit Februar 2016 werden dort insgesamt 110 männliche und weibliche Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren betreut. Die Gruppe mit 20 Mädchen ist klein. Der Großteil der Jugendlichen sind junge Männer. Viele der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge besuchen am Vormittag Sprachkurse und nachmittags die Mittelschule in Pullach. Die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung hat nicht nur einen großen Teil der Erstausstattungskosten für die Inneneinrichtung wie zum Beispiel Möbel, Teppiche und Lampen finanziert, sondern auch Sportgeräte wie Fußballtore, Basketballkörbe, Tischtennisplatten oder Slacklines für den Außenbereich übernommen. Auch hier setzt die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung auf Nachhaltigkeit und möchte vor allem in den ersten zwei Jahren für die Jugendlichen da sein. Nicht nur mit dem Kauf von Möbeln und Schulbüchern oder dem Ermöglichen von Deutschkursen und Schwimm­unterricht. Wir möchten den jungen Menschen zeigen, dass wir daran interessiert sind, Ihnen unsere Kultur näher zu bringen und im Gegenzug auch etwas über ihre Kultur und ihr Herkunftsland zu erfahren.

UMF-Projekt Erfurt

Gemeinsam mit dem Malteserorden unterstützt die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung eine zweite Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) in Erfurt. Die Stiftung hat auch hier, ähnlich dem Vorbild der Burg Schwaneck, dafür gesorgt, dass eine Erstausstattung und eine Infrastruktur gewährleistet werden. Die Einrichtung in der Innenstadt Erfurts ist wesentlich kleiner als das Projekt in Pullach. In Erfurt sind es nur 18 männliche Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Unter der Betreuung des Malteser Hilfsdienstes und mit der finanziellen Unterstützung der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung war es möglich, die Einrichtung entsprechend um- und auszubauen. Es wurde eine große Gemeinschaftsküche mit sämtlichen Geräten wie Kühlschrank, Waschmaschine, Herd und Backofen ausgestattet. Zudem wurden in Badezimmern Toiletten, Waschbecken und Duschen eingebaut und die Bäder neu gefliest. Wasser- und Stromleitungen wurden neu verlegt. Es wurden gemütliche Zweibett-Zimmer mit Bücherschrank, Schreibtischen und Kleiderschränken eingerichtet, sodass die Jugendlichen eine Chance haben, sich schon nach kurzer Zeit angekommen zu fühlen.

Initiativen der Wirtschaft

Wir zusammen - Unter diesem Motto haben sich die Integrations-Initiativen der deutschen Wirtschaft zusammengeschlossen, an denen sich auch die SIXT-Gruppe beteiligt und deren Vorstandsmitglied Alexander Sixt u.a. Patenschaften für unbegleitete minderjährige Jugendliche übernommen hat. Die Initiative Wir zusammen möchte einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Integration von Flüchtlingen leisten. Zahlreiche deutsche Unternehmen engagieren sich und sehen nicht nur die Notwendigkeit, den Ankommenden Perspektiven zu eröffnen, sondern auch die Chancen, die die Zuwanderung unserem Land bietet.