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Im Jugendzentrum Volksdorf sollen junge Menschen soziale Kontakte pflegen und die Möglichkeit haben, den von Schule, Familie und Umfeld ausgeübten Druck abzubauen.

Das Jugendzentrum will mit der Einrichtung eines Tonstudios ein Ventil bieten, das potentiell destruktive Emotionen in ein konstruktives Projekt wandelt.


Jugendliche erstellen ein greifbares Produkt, auf das sie stolz sein können und für das sie Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Das Team begleitet den Prozess durch verschiedene Stufen. Zu Beginn kann in Projektgruppen die Form gewählt werden, zum Beispiel Rap, Gesang, Instrument. 
Das fertige Produkt soll dann im Tonstudio aufgenommen werden. Dort werden die Feinheiten weiter abgestimmt oder auch mit anderen Gruppen zusammengelegt, zum Beispiel ein Gesang mit einem Rap oder ein Rap mit einem Beat. 
So bringt man verschiedene Interessengruppen zusammen, der Respekt untereinander wächst, die Akzeptanz und Empathie nimmt zu. Die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung möchte mit der Finanzierung des Tonstudios Toleranz und Wertschätzung für Menschen mit anderen Interessen und Hintergründen fördern. Die Jugendlichen in Volksdorf haben Freude an Musik. So sollen sie auch selber welche schaffen.