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Auf dem von Tränchen trocknen renovierten Platz können Kinder wieder spielen.

Update: 18. Oktober - ein sonniger Herbstmorgen im Budapester Stadtteil Òbuda, Kinder und deren Eltern sind zahlreich erschienen, um an der festlichen Übergabe des neu errichteten Spielplatzes für die hiesige Malteser Einrichtung teilzuhaben.


Denn die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung Tränchen Trocknen hat, in Zusammenarbeit mit dem Malteser Orden Ungarn, einen Spielplatz mit neuen Spielgeräten, Rutschen, Schaukeln und Kletterburgen ausgerüstet und das zugehörige Spielhaus saniert.

 

Bei der feierlichen Einweihung nahmen u.a. teil: László Adányi vom Malteser Hilfsdienst Ungarn, Balázs Bús, der regierende Bürgermeister des Bezirks Óbuda, sowie Vertreter von SIXT Ungarn, Gábor Dévai, Managing Director SIXT Ungarn, Tamás Sallai, Limousine Manager SIXT Ungarn und Bence Simonyi, Sales Director Sixt Limousine Service aus München.

 

Nachdem die Ansprachen gehalten und das Engagement gewürdigt wurde, konnten sich die Kinder endlich auf die neuen Spielgeräte stürzen. Bence Simonyì, Vertriebsdirektor des SIXT Limousine Service in München und gebürtiger Budapester, freute sich:

Die Eröffnung dieser besonderen Einrichtung in meiner Heimatstadt freut mich sehr. Durch unsere Unterstützung haben die Kinder in diesem Stadtteil nun einen besonderen Raum, wo sie unbeschwert spielen, sich entwickeln und vielleicht noch besser ins Leben starten können.

 

Auf die Initiative des ungarischen Malteser Caritasdienstes hin wurde im Jahr 2000 ein 2.000 m2 großer Spielplatz mit Spielhaus im Außenbezirk von Budapest unterstützt. In der Plattenbausiedlung leben tausende Menschen auf engstem Raum. Seit der Wirtschaftskrise hat sich Ungarn noch immer nicht ganz stabilisiert – darunter leiden vor allem die Kinder.
Mit der Finanzierung der Renovierung und Neuausstattung des Spielplatzes und des Spielhauses möchte die Regine Sixt Kinderhilfe Kindern wieder einen geschützten Raum bieten.

 

Auf dem Gelände haben 150-200 Kinder und Jugendliche die Möglichkeit zu spielen, Spielsachen aus dem Spielzimmer auszuleihen, aber auch liebevolle Unterstützung durch Sozialtherapeuten zu erfahren. Hier sollen in Zukunft auch Frühstück und Abendbrot für die besonders bedürftigen Kinder angeboten werden.

 

Gerade in den Schulferien bekamen die Kinder zuhause nicht ausreichend zu essen. Daher war es auch so wichtig, die Räumlichkeiten entsprechend auszubauen. Ebenso mussten veraltete Spielgeräte dringend ausgetauscht bzw. renoviert werden, da sie den Sicherheitsbestimmungen nicht mehr entsprechen werden.

Durch unsere Unterstützung haben die Kinder die Möglichkeit, sich in einem geschützten Raum zu entwickeln, dass sie später eine reale Chance haben, ein besseres Leben zu führen.