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Sechs SIXT Mitarbeiter kochten ein leckeres Menü für die Eltern des Ronald McDonald Hauses in Großhadern.

Das Ronald McDonald Haus ist ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren schwer kranke Kinder im Klinikum Großhadern behandelt werden.
In 14 Apartments bietet das Haus Familien ausreichend Platz, damit sie in der Nähe ihrer schwer kranken Kinder sein können.
Der Kochabend im Ronald McDonald Haus soll ein Abend für die Familien sein, an dem sie sich zusammensetzen und sich um nichts weiter sonst kümmern müssen. So können die Eltern und Geschwister der kranken Kinder ihre Sorgen für einen kurzen Moment vergessen.


Mit einem leckeren Sommer-Menü mit Bunten Spießen als Vorspeise, einer Linsen- sowie einer Hackfleischlasagne als Hauptspeise und einem köstlichen Eis mit Früchten als Nachspeise sorgte das Kochteam mit insgesamt sechs Kolleginnen und Kollegen für einen rundum geschmackvollen Abend für alle Beteiligten.

So fanden es die Mitarbeiter:

Tim Schober, Key Account Management National:

Mir hat es sehr viel Spaß bereitet, zusammen mit den Kollegen für die Eltern im Ronald McDonald Kinderhaus zu kochen. Gerade Familien, die solch eine schwere Zeit durchleben müssen, haben es aus meiner Sicht verdient, dass man sich bestmöglich um sie kümmert. Ich hoffe sehr, dass es gelungen ist an diesem Abend für ein wenig Abwechslung zu sorgen. Ich würde jederzeit wieder an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Anna Schmidt, IBHR Operations:

Mir hat es großen Spaß gemacht einen kleinen Teil beitragen zu können, der die Eltern vom harten Schicksal kurz zur Ruhe kommen lässt.

Stephanie Scharfenecker, IBHR Operations:

Ich fand es war ein toller und gelungener Abend. Es hat großen Spaß gemacht mit den Kollegen aus der HV zusammenzuarbeiten aber auch gleichzeitig den Eltern eine große Freude zu bereiten. Das schönste an diesem Abend war für mich jedoch mit der an Leukämie erkrankten Neno gemeinsam zu kochen und zu spielen. Es ist schön wenn man den Kindern ein paar schöne Stunden abseits des Krankenhausalltags bereiten kann. Es war sicherlich nicht das letzte Mal, dass ich bei diesem Projekt mitgemacht habe.

Herzlichen Dank an Stephanie Scharfenecker, Julie Vinai, Sebastian Rosenbauer, Teresa di Paolo, Tim Schober und Anna Schmidt für ihre Hilfe und ihr Engagement.